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Datenschutz bei socializeME

Stand: 13. Oktober 2026

socializeME bringt Menschen über Spielrunden zusammen. Dafür brauchen wir ein paar Angaben über dich — aber deutlich weniger, als du vielleicht erwartest. Diese Seite sagt genau, welche das sind, wozu wir sie nutzen und wer sie sonst noch zu sehen bekommt.

Verantwortlicher

Günther Kötschler
privacy@bygue.app

Das Wichtigste zuerst

  • Wir verkaufen keine Daten und schalten keine Werbung.
  • Kein Analyse- oder Tracking-Dienst. Es ist kein Google Analytics, kein Facebook-Pixel und nichts Vergleichbares eingebaut.
  • Wir brauchen keine E-Mail-Adresse und keinen echten Namen. Ein Spitzname genügt.
  • Deinen Standort nutzen wir nur mit deiner Freigabe, um Runden in deiner Nähe zu finden. Deine Koordinaten sieht niemand sonst.
  • Den Chat jeder Spielrunde wertet nach Spielende ein KI-Dienst aus, damit wir Trolle und Störer erkennen. Was das heißt und wie du widersprichst, steht unter „Wo künstliche Intelligenz im Spiel ist“. Ausgewertet werden nur Spielende, die sicher volljährig sind (18+).

Wer verantwortlich ist

Verantwortlich im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung ist der Betreiber von socializeME. Name und Kontaktdaten stehen oben auf dieser Seite.

Welche Daten wir verarbeiten

Dein Konto

Spitzname und die vierstellige Nummer dahinter, Geburtsdatum, Geschlecht und wen du suchen möchtest, deine Stadt, gesprochene Sprachen, Interessen sowie — wenn du eins hochlädst — dein Profilbild. Dazu die Kosmetik, die du dir im Spiel verdienst oder kaufst.

Geschlecht und „wen du suchst“: Beides zusammen kann auf deine sexuelle Orientierung schließen lassen und ist damit eine besondere Kategorie personenbezogener Daten. Wir nutzen die Angabe, wen du suchst, nur für Dating-Runden (ab 18) und nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO), die du beim Auswählen gibst. Andere Spieler sehen die Angabe nicht. Ohne Einwilligung gilt „alle“. Wir speichern, wann du eingewilligt hast. Du kannst die Einwilligung jederzeit im Profil zurücknehmen; dann gilt wieder „alle“, die Rechtmäßigkeit der bisherigen Verarbeitung bleibt unberührt.

Standort

Wenn du Runden in deiner Nähe suchst, schickt die App deine Koordinaten an unseren Server, damit er Entfernungen berechnen kann. Für eine laufende Suche liegen sie nur kurz bei uns und werden wenige Minuten nach ihrem Ende gelöscht. Eröffnest du aber eine Runde oder wird für dich eine zusammengestellt, speichern wir die Koordinaten, so genau wie dein Gerät sie liefert, als Ort dieser Runde. Wer Runden in der Nähe sucht, sieht dazu die Entfernung, nicht die Koordinaten.Die genauen Koordinaten einer offenen Runde löschen wir 24 Stunden nach ihrer Erstellung; die Stadt der Runde bleibt gespeichert. In der Spieleliste siehst du die Entfernung nur grob („unter 1 km“ bzw. auf ganze Kilometer).

Deine Stadt kann die App per GPS bestimmen. Dafür schickt sie auf etwa einen Kilometer gerundete Koordinaten an unseren Server, der aus einer lokalen Ortsliste die nächstgelegene Stadt bestimmt. Es gehen keine Standortdaten an Dritte. Das geschieht, wenn du es im Profil auslöst, und bei erteilter Freigabe auch zwischendurch von selbst, damit deine Stadt aktuell bleibt. Die Freigabe erteilst du im Betriebssystem und kannst sie dort jederzeit zurücknehmen. Die Stadtbestimmung nutzt Ortsdaten von GeoNames (www.geonames.org), lizenziert unter Creative Commons Attribution 4.0 (CC BY 4.0).

Was du schreibst und spielst

Chatnachrichten, Sprachnachrichten, Bilder und GIFs, die du verschickst, Gruppennamen und -bilder, deine Antworten und Zeichnungen aus den Spielrunden. Der Chatverlauf einer Runde wird begrenzt vorgehalten und läuft mit der Zeit aus; Freundes- und Gruppenchats bleiben, bis du sie entfernst. Meldet jemand eine Runde, sichern wir ihren Verlauf als Beleg für die Prüfung.

Wie du spielst

Gespielte Runden, Punkte, Erfahrung, Erfolge und Statistiken. Außerdem grobe Muster: zu welchen Tageszeiten und in welchen Modi du spielst und wie oft du Runden vorzeitig verlässt. Daraus und aus der KI-Auswertung deiner Rundenchats (siehe unten) ergibt sich dein automatischer Titel (zum Beispiel „die Nachteule“), den andere neben deinem Namen sehen, solange du dir keinen anderen aussuchst. Unser Team sieht diese Werte, wenn es Meldungen bearbeitet.

Ranglisten

Mit deinen Punkten erscheinst du automatisch in den Ranglisten der App (Woche und Gesamt, auch nach Stadt), in den Bestenlisten einzelner Spiele und in den Wochenranglisten deiner Gruppen. Andere sehen dort deinen Spitznamen mit Nummer, deine Stadt und deine Ergebnisse. Einen Schalter zum Austreten gibt es nicht; du kannst der Anzeige aber widersprechen (siehe „Deine Rechte“).

Käufe

Kaufst du Somis oder eine Mitgliedschaft, läuft die Zahlung vollständig über Apple bzw. Google. Wir sehen keine Zahlungsdaten. Bei uns landet nur die Kennung des Kaufvorgangs und dein Guthabenstand.

Technisches

Eine Gerätekennung, die verwendete App-Fassung, das Betriebssystem, deine IP-Adresse (verarbeitet unser Hoster) und — wenn du Benachrichtigungen erlaubst — ein Merkmal, über das Apple oder Google die Mitteilung zustellt.

Schutz vor Missbrauch

Wer gesperrt wird, soll nicht einfach die App löschen und mit einem neuen Konto weitermachen können. Dafür speichern wir beim Start der App einige technische Merkmale deines Geräts und deiner Verbindung, aber nur pseudonymisiert: als Prüfwert, den wir mit einem geheimen Schlüssel bilden und nur zum Abgleich mit gesperrten Konten nutzen. Auf iPhones nutzen wir zusätzlich eine Geräteprüfung von Apple, mit der sich ein zuvor gesperrtes Gerät wiedererkennen lässt, ohne dass wir erfahren, welches Gerät es ist.

Diese Merkmale löschen wir 7 Tage nach deinem letzten App-Start. Wird ein Konto gesperrt, bewahren wir seine Gerätemerkmale für die Dauer der Sperre auf, höchstens zwei Jahre (aus der Verbindung abgeleitete Netz-Merkmale höchstens sechs Monate), und löschen sie sofort, wenn die Sperre aufgehoben wird. Ein Treffer führt nie automatisch zu einer Sperre, sondern nur zu einer Prüfung durch einen Menschen — hinter einem Anschluss können auch Mitbewohner oder Familienmitglieder stecken.

Sicherheitsprotokoll: Außerdem protokollieren wir bei jedem App-Start, mit welcher IP-Adresse und zu welchem Zeitpunkt sich dein Konto mit unserem Server verbindet. So erkennen wir Angriffe und Missbrauch und können Belästigung oder Straftaten über die App aufklären. Dieses Protokoll löschen wir automatisch nach 7 Tagen.

Sicherung bei Anlass: Wird ein Konto gemeldet, sichern wir die IP-Einträge und Merkmale dieses Kontos gesondert als Beleg (nicht bei Meldungen wegen Spam). Stellt sich die Meldung als unbegründet heraus, löschen wir die Sicherung sofort, sonst spätestens nach 30 Tagen. Bestätigt sich ein Verstoß oder sperren wir das Konto, bewahren wir die gesicherten IP-Einträge höchstens sechs Monate auf, bei einem laufenden Straf- oder Gerichtsverfahren so lange wie dafür nötig; das prüfen wir spätestens alle zwölf Monate. Eine Meldung sichert nur die Daten der gemeldeten Person, nicht die der meldenden.

Behörden: Anfragen von Behörden beantworten wir nur, wenn dafür eine rechtliche Grundlage besteht. Bei Straftaten mit Gefahr für Leib und Leben können wir Behörden auch von uns aus informieren. Jede Auskunft halten wir intern mit Aktenzeichen fest.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem Dienst, in dem Belästigung Folgen hat und Straftaten aufgeklärt werden können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Download-Knöpfe und Web-Dashboard

Klickst du auf bygue.app (oder einer Unterseite) auf einen Download-Knopf für iOS oder Android, öffnest du eine Beta-Seite oder lädst eine Android-App herunter, speichern wir: welche App und welcher Knopf, von welcher Seite aus, den Zeitpunkt, deine IP-Adresse, das ungefähre Land, die Stadt und den Internet-Anbieter (aus der IP abgeleitet) sowie Browser, Betriebssystem und Gerätetyp. Dasselbe gilt für Anmeldungen im maXXteam-Web-Dashboard, dort zusätzlich dein Benutzername.

Wir nutzen das, um die Beta-Zugänge vor Missbrauch zu schützen, geteilte Links zu erkennen und zu sehen, welche Apps gefragt sind. Es gibt dafür keine Cookies und kein Tracking über andere Websites; die Daten gehen an niemanden weiter.

Die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht, alle übrigen Angaben nach 180 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Beta-Zugänge und des Dashboards (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Wozu wir das alles verarbeiten

ZweckGrundlage
Konto führen, Runden zusammenstellen, Chats und Anrufe vermitteln, Antworten von Bots, Käufe abwickelnVertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b)
Missbrauchsabwehr, Sperren, Meldungen bearbeiten, KI-Auswertung der Rundenchats zum Erkennen von Trollen und Störern, Sicherheitsprotokoll, Missbrauchsschutz und Beweissicherung bei Meldungen, Stabilität und SicherheitBerechtigtes Interesse (lit. f) am Schutz der Community — du kannst widersprechen
Auskünfte an Behörden und Meldung von Straftaten mit Gefahr für Leib und LebenRechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c), bei akuter Gefahr für Leib und Leben lebenswichtige Interessen (lit. d)
Ranglisten, automatischer Titel, Mia im GruppenchatBerechtigtes Interesse (lit. f) an einem gemeinsamen, lebendigen Spielerlebnis — du kannst widersprechen
Standort, Benachrichtigungen, Kamera, Mikrofon und FotosEinwilligung (lit. a) — jederzeit in den Systemeinstellungen widerrufbar
Dein Geschlecht zusammen mit „wen du suchst“ für Dating-Runden (kann auf die sexuelle Orientierung schließen lassen)Ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a, Art. 6 Abs. 1 lit. a) — jederzeit im Profil widerrufbar

Wer sonst noch etwas zu sehen bekommt

Andere Spielerinnen und Spieler sehen deinen Spitznamen, dein Profilbild, deine Stadt, deine Kosmetik, deinen Titel, deine Platzierungen in Ranglisten und was du in Runden und Chats schreibst. Nicht sichtbar sind dein Geburtsdatum, deine Koordinaten und deine technischen Daten. Bei Sprachanrufen läuft der Ton immer über unseren Dienstleister Cloudflare; die anderen Beteiligten sehen deine IP-Adresse dabei nicht.

Außerdem arbeiten wir mit diesen Dienstleistern:

DienstWofür
CloudflareBetrieb von Server, Datenbank und Dateispeicher. Hier liegen praktisch alle Daten. Bei Sprachanrufen außerdem Weiterleitung des Tons (immer, damit die Beteiligten die IP-Adressen der anderen nicht sehen). Bei Sprachanrufen läuft auch der Verbindungsaufbau (STUN) über Cloudflare. Beim Verbindungsaufbau verarbeitet Cloudflare deine IP-Adresse. Automatische Anfrage-Protokolle unseres Servers haben wir abgeschaltet; Wiederherstellungspunkte unserer Datenbank hält Cloudflare bis zu 30 Tage vor.
AppleMitteilungen, Käufe, „Mit Apple anmelden“, Geräteprüfung gegen Missbrauch
GoogleMitteilungen auf Android-Geräten
Giphy, TenorGIF-Suche — dein Suchbegriff geht dorthin, dein Konto nicht
ImgflipBildvorlagen für einen Spielmodus
OpenRouterKI-Texte und KI-Auswertung (siehe nächster Abschnitt)

Diese Anbieter sitzen teils außerhalb der EU, vor allem in den USA.

Wo künstliche Intelligenz im Spiel ist

Fragen, Aufgaben und Geschichten in den Spielmodi werden maschinell erzeugt. Darüber hinaus gehen an mehreren Stellen deine eigenen Texte an einen KI-Dienst, und das soll nicht im Kleingedruckten untergehen:

  • Auswertung der Rundenchats: Nach dem Ende einer Spielrunde schicken wir ihren Verlauf mit den Spitznamen der Mitspielenden an ein Sprachmodell, aber nur für Spielende, die sicher volljährig sind (18+). Wer jünger ist oder kein Alter angegeben hat, wird nicht ausgewertet, und Beiträge Minderjähriger werden aus dem ausgewerteten Verlauf entfernt. Anonyme Beiträge (etwa anonyme Abstimmungen oder Bildunterschriften) fließen nie in die Auswertung ein. Es schätzt für jede Person ein, wie sie sich in der Runde verhält: ihren Umgangston auf einigen festen Skalen (zum Beispiel direkt oder zurückhaltend, albern oder sachlich), ein paar Themen, über die sie gesprochen hat, und eine kurze Notiz. Über mehrere Runden fassen wir das zu Durchschnittswerten und einer kurzen Beschreibung zusammen. Zweck ist, Spielerinnen und Spieler besser einschätzen zu können, vor allem um Trolle und Störer zu erkennen, die wiederholt stören oder andere belästigen, und so die Community zu schützen. Aussagen zu Gesundheit, Politik, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft darf das Modell nicht festhalten. Die Ergebnisse sieht nur unser Team; in der App fließen die Werte nur in deinen automatischen Titel ein (siehe „Wie du spielst“). Bots werden nicht ausgewertet. Bereits vorhandene Auswertungen Minderjähriger löschen wir täglich. Der automatische Titel von Minderjährigen beruht nur auf Spielzahlen, nicht auf der KI-Auswertung.
  • Mia im Gruppenchat: Mia ist das Maskottchen von socializeME, eine KI-Figur, die unser Team in einzelnen Gruppenchats einschalten kann. Dann liest sie dort mit, mischt sich gelegentlich ein, um den Chat zu beleben, und antwortet, wenn man sie anspricht. Dafür gehen jeweils die letzten Nachrichten des Gruppenchats (bis zu 40) mit Spitznamen, die jüngsten Spielereignisse und der Wochenstand der Gruppe an den KI-Dienst. Mia merkt sich kurze Notizen über die Gruppe, etwa Running Gags und Spitznamen; sie werden beim Gruppenchat gespeichert. Mia moderiert nicht und kann niemanden sperren. Nach sechs Stunden ohne Nachrichten schaltet sie sich von selbst ab. Ist Mia aktiv, siehst du das im Chat.
  • Bots: Spielst du in einer Runde mit einem Bot und schreibst ihm im Chat, wird deine Nachricht an den KI-Dienst übermittelt, damit er antworten kann.
  • Rückmeldungen und Support: Schickst du uns Rückmeldungen oder ein Support-Anliegen, lassen wir den Text sprachlich glätten, bevor er bei uns landet.
  • Gemeldete Fragen: Meldest du eine Quizfrage als fehlerhaft, prüft der KI-Dienst die Frage zusammen mit deiner Begründung, ohne deinen Namen.

Chats mit Freunden laufen nicht durch eine KI, Gruppenchats nur, wenn Mia dort aktiv ist.

Keine automatischen Entscheidungen: Die KI-Auswertung führt nicht von selbst zu Sperren, Einschränkungen oder anderen Folgen für dich. Über Sperren und andere Maßnahmen entscheidet immer ein Mensch aus unserem Team. Entscheidungen, die allein auf einer automatisierten Verarbeitung beruhen und dich erheblich beeinträchtigen (Art. 22 DSGVO), treffen wir nicht.

Rechtsgrundlage und Widerspruch: Die Auswertung der Rundenchats stützen wir auf unser berechtigtes Interesse an einer sicheren, respektvollen Community, Mia auf unser berechtigtes Interesse an einem lebendigen Gruppenchat (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst dem aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO); schreib uns einfach. Wir verarbeiten deine Daten dann dafür nicht mehr, es sei denn, zwingende schutzwürdige Gründe überwiegen, etwa der Schutz anderer vor Belästigung.

Anbieter: Die KI-Anfragen laufen über den Dienst OpenRouter (USA), der sie an ein Sprachmodell von DeepSeek weiterleitet. In unserem OpenRouter-Konto sind die Speicherung der Anfragen und ihre Nutzung zum Training abgeschaltet, und wir lassen die Anfragen nur von Anbietern bearbeiten, die keine Daten speichern. Die Inhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.

Wie lange wir speichern

  • Konto und Inhalte: bis du das Konto löschst.
  • Gelöschte Konten: 30 Tage in einem Papierkorb, damit eine versehentliche Löschung rückgängig gemacht werden kann. Danach wird das Konto endgültig gelöscht. Buchungen zu Käufen und Guthaben sowie Vorgänge unserer Moderation bleiben auch danach gespeichert, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten das verlangen oder wir sie als Nachweis brauchen. IP-Adressen nehmen wir in den Papierkorb nicht mit.
  • KI-Auswertung der Rundenchats: die zusammengefassten Werte, Themen und die Beschreibung bis zur Löschung deines Kontos; von den Notizen zu einzelnen Runden behalten wir nur die zehn neuesten.
  • Mias Notizen über eine Gruppe: auf einen kurzen Text begrenzt, ältere Notizen fallen heraus, sobald neue dazukommen.
  • Standort bei einer Suche: wenige Minuten nach dem Ende der Suche.
  • Ort einer Runde (Koordinaten): 24 Stunden nach Erstellung der Runde; die Stadt der Runde bleibt gespeichert.
  • Missbrauchs-Merkmale (pseudonymisiert): 7 Tage nach dem letzten App-Start; bei gemeldeten Konten bis zur Entscheidung, höchstens 30 Tage; bei gesperrten Konten für die Dauer der Sperre, höchstens zwei Jahre (Netz-Merkmale höchstens sechs Monate).
  • Sicherheitsprotokoll (IP-Adresse und Zeitpunkt): 7 Tage.
  • Gesicherte IP-Einträge nach einer Meldung: bis zur Entscheidung, höchstens 30 Tage; nach bestätigtem Verstoß oder Sperre höchstens sechs Monate; bei laufendem Verfahren bis zu dessen Abschluss.
  • Protokoll über Auskünfte an Behörden (wer, wann, welches Konto, Aktenzeichen): 3 Jahre.
  • Rundenchats: laufen automatisch aus. Verläufe gemeldeter Runden: so lange, wie wir sie zur Bearbeitung der Meldung brauchen.
  • Ranglisten: bis du das Konto löschst oder der Anzeige widersprichst.

Deine Rechte

Du kannst jederzeit Auskunft über deine Daten verlangen, sie berichtigen oder löschen lassen, die Verarbeitung einschränken, ihr widersprechen und deine Daten in einem übertragbaren Format erhalten. Dein Konto kannst du direkt in der App löschen — unter Profil, Einstellungen.

Widerspruch (Art. 21 DSGVO): Wo wir uns auf unser berechtigtes Interesse stützen, etwa bei der KI-Auswertung der Rundenchats, bei Mia, den Ranglisten und dem automatischen Titel, kannst du aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen. Eine formlose Nachricht genügt.

Wenn du meinst, dass etwas nicht in Ordnung ist, kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Zuständig ist die Behörde deines Wohnorts.

Junge Menschen

socializeME ist nichts für Kinder. Ein Konto kann nur anlegen, wer mindestens 16 Jahre alt ist; dafür fragen wir dein Geburtsdatum ab. Einzelne Inhalte sind erst ab 18 zugänglich. In Runden, die die App zufällig zusammenstellt, spielen Minderjährige nur mit anderen Minderjährigen. Erfahren wir, dass ein Konto jemandem gehört, der zu jung ist, löschen wir es.

Deine IP-Adresse ist so etwas wie die Hausnummer deines Internetanschlusses. Wir merken sie uns nur eine Woche, damit wir Angriffe und Belästigung aufklären können. Länger nur, wenn dein Konto gemeldet oder gesperrt wurde, und auch dann nur so lange wie nötig.

Kids-Modus: Damit Kinder auf dem Gerät eines Erwachsenen mitspielen können, gibt es den Kids-Modus. Ein Erwachsener schaltet ihn auf seinem eigenen Konto oder einem Zweitkonto ein und sichert ihn mit einer PIN; verlassen lässt er sich nur mit dieser PIN. Im Kids-Modus gibt es nur wenige einfache Spiele (etwa Schiffe versenken, 4 gewinnt und Memory), keinen Chat, keine Meldungen, keine Anrufe, keinen Shop, kein Profil und keine Freunde. Mitspielende erscheinen anonym als „Spieler 1, 2 …“ mit Tierfiguren. Die App bringt Kinder nur mit anderen Kindern im Kids-Modus zusammen, es sei denn, der Erwachsene erlaubt auch Spiele mit Fremden. Mitspielende sehen, dass ein Kind spielt. Am Konto gespeichert wird nur, dass der Modus an ist, ob Fremde erlaubt sind, und die PIN als Prüfwert (Hash).

Kontakt

Fragen zum Datenschutz? Schreib uns — direkt in der App über „Hilfe“ oder an die oben genannte E-Mail-Adresse. Wir antworten.